Impressionen
Unser 3. Motto
"Wo bleiben nur wieder einige Kinder? Wir wollen doch mit dem Unterricht anfangen!" Die Lehrerin (gespielt von einer eine Drittklasslerin) hat gerade mit der Deutschstunde begonnen, als die 'Zuspätkommenden' hereinplatzten und lauthals ihre Mitschüler begrüßten, bevor sie sich auf ihre Plätze setzten. Um Ausreden für das Zuspätkommen waren sie nicht verlegen.
Dem Publikum ist klar, so geht das nicht: 'Ich komme pünktlich zum Unterricht!' Auch die Ausrede, Hausaufgaben vergessen, zählt nicht. Die Kinder der Arnoldus Grundschule wissen: 'Ich komme gut vorbereitet zum Unterricht!' Das Motto wurde noch ergänzt mit dem Zusatz: 'Ich bin bereit mich anzustrengen!'
Nun geben sich alle große Mühe das neue Motto bis zu den nächsten Ferien bestmöglich zu beherzigen. Jede Klasse, der das Motto eine Woche lang besonders gut gelingt, bekommt eine Blume. Ob wir es schaffen am Ende einer Woche 16 Blumen zählen zu dürfen?
Mit einem gemeinsamen Lied endete unsere kleine Veranstaltung.
Einführung des 2. Mottos
Mit neuem Schwung fing es nach den Herbstferien schon wieder gut an: Gleich am ersten Schultag wurde das neue Motto eingeführt. Dies hat nun bis zu den Weihnachtsferien Bestand und wird in dieser Zeit von allen Schülerinnen und Schülern besonders beachtet. Mal sehen, ob dann am Freitag mehr Blumen in der Aula stehen als beim ersten Motto!
Das ist es also nun!
Die Klassen 4a und 4b mit ihren Lehrerinnen Frau Wörmann und Frau Kalb zeigten in einigen Szenen, wie gutes Verhalten aussehen kann. Für die meisten Zuschauer ist es aber besonders lustig, das zu sehen, wie man sich gerade nicht verhalten sollte in der Schule.
Viele Schüler beanspruchen nicht nur die besondere Aufmerksamkeit des Lehrers, sondern lenken auch ihre Klassenkameraden damit vom Unterrichtsgeschehen ab. Zum Beispiel dann, wenn Arbeitsmaterialien fehlen und man ständig den Tischnachbarn bitten musss, etwas ausgeliehen zu bekommen!
EInführung des neuen Mottos
Die Klassen 2a und 3a haben am 26. September 2011 für alle Schüler das neue Motto eingeführt.
Es heißt: Wir grüßen freundlich und helfen, wenn jemand unsere Hilfe braucht.
Es wird bis zu den Herbstferien gelten und in dieser Zeit besondere Beachtung im Schulleben bekommen.
In vier Szenen wurden jeweils ein schlechtes Beispiel und im Anschluss daran eine Variante vorgespielt, wie sie im Idealfall sein sollte. Und dieses positive Beispiel kommt tatsächlich in Gilching vor: Nach einer Umfrage unter allen Schülern, die zum Ende des vergangenen Schuljahres durchgeführt wurde, ergab sich, dass die Motti eingehalten werden und sich alle Kinder an unserer Schule sehr wohlfühlen.
Die Kinder bieten von sich aus Hilfe an, wenn jemand seine Schuhe nicht selbst schnüren kann. Und auch den Lehrern geht es an unserer Schule gut: DIe schweren Hefte werden dem "Herrn Tobola" fast aus den Händen gerissen, dass er sie nicht selbst tragen muss. Und natürlich hält ihm auch sofort jemand die Türe auf.



















